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	<title>Anke Rehlinger</title>
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	<description>Mitglied des saarländischen Landtages</description>
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		<title>SPD kritisiert Merkel-Kurs in Atompolitik der Franzosen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Saarbrücken, 20. März 2012 Die saarländische SPD-Landtagsfraktion kritisiert vehement den Kurs von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Sachen französischer Atompolitik. „Im französischen Wahlkampf findet sie klare und unterstützende Worte für den Staatspräsidenten Sarkozy, um seine Wiederwahl zu retten. Wenn es aber um deutsche und saarländische Interessen geht, nimmt sie das Feigenblatt vor den Mund. Dass Angela [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken, 20. März 2012</p>
<p>Die saarländische SPD-Landtagsfraktion kritisiert vehement den Kurs von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Sachen französischer Atompolitik.</p>
<p>„Im französischen Wahlkampf findet sie klare und unterstützende Worte für den Staatspräsidenten Sarkozy, um seine Wiederwahl zu retten. Wenn es aber um deutsche und saarländische Interessen geht, nimmt sie das Feigenblatt vor den Mund. Dass Angela Merkel die Saarländerinnen und Saarländer angesichts der zahlreichen Störfälle im Atomkraftwerk Cattenom alleine lassen will, ist nicht akzeptabel. Insbesondere der Stresstest hat gezeigt, wie marode und damit hochgefährlich das Kraftwerk in der Grenzregion ist“, so stellvertretende Fraktionsvorsitzende und energiepolitische Sprecherin Anke Rehlinger.<span id="more-817"></span></p>
<p>Merkel zeige damit ein weiteres Mal ihr wahres Gesicht. „Sie stand nie zum Ausstieg aus der Risikotechnologie und sie ist und bleibt eine Befürworterin von Atomkraft. Merkel steht weder für die echte Energiewende, noch hat sie verstanden, welches Potenzial in der Energiepolitik für die Zukunft des Landes steckt.</p>
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		<title>Atomenergie ist nicht beherrschbar &#8211; Cattenom &amp; Fessenheim abschalten</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 14:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Anlass des Jahrestages der Katastrophe von Fukushima hat die SPD Saar erneut die Abschaltung der französischen Kernkraftwerke in Cattenom und Fessenheim gefordert. Beide Atomkraftwerke seien technisch unsicher und eine reale Gefahr für die Bürgerinnen und Bürger im Saarland und der gesamten Region, so die Umwelt- und Energieexpertin der SPD Saar, die Merzig-Waderner Kreisvorsitzende Anke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Anlass des Jahrestages der Katastrophe von Fukushima hat die SPD Saar erneut die Abschaltung der französischen Kernkraftwerke in Cattenom und Fessenheim gefordert. Beide Atomkraftwerke seien technisch unsicher und eine reale Gefahr für die Bürgerinnen und Bürger im Saarland und der gesamten Region, so die Umwelt- und Energieexpertin der SPD Saar, die Merzig-Waderner Kreisvorsitzende Anke Rehlinger.<span id="more-804"></span></p>
<p>Rehlinger: Der ständigen Störfall zeigen, dass der Betreiber EDF das AKW Cattenom technisch nicht im Griff hat. Über 60 registrierte Zwischenfälle in zwei Jahren, davon bereits sieben in diesem Jahr, sind Grund genug, die Anlage vollständig abzuschalten. Atomenergie ist nicht beherrschbar, weder in Deutschland noch in Frankreich oder anderswo.</p>
<p>Die SPD-Politikerin erinnert daran, dass bei einem GAU in Cattenom das Saarland direkt von einer radioaktiven Strahlung bedroht sei. Rehlinger: Der Ausstieg aus der Atomenergie ist keine alleinige nationale Frage. Wir brauchen eine europäische Lösung.</p>
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		<title>Nordsaarlandstraße jetzt realisieren – Handeln statt abwarten</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 16:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Saarbrücken, 23. Februar 2012 Als „überzeugendes Plädoyer für den Bau der Nordumfahrung Merzig“ wertet die SPD-Kreisvorsitzende Anke Rehlinger die heute vorgestellte Studie zu dem wichtigen Infrastrukturprojekt im Kreis Merzig-Wadern. Rehlinger: „Heute ist deutlich geworden, dass die Nordumfahrung Merzig als wichtiges Teilstück der Nordsaarlandstraße nicht nur verkehrspolitisch notwendig ist, sondern auch großen wirtschaftliche Nutzen für die gesamte Region bringt. Insbesondere der Hochwaldraum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken, 23. Februar 2012</p>
<p>Als „überzeugendes Plädoyer für den Bau der Nordumfahrung Merzig“ wertet die SPD-Kreisvorsitzende Anke Rehlinger die heute vorgestellte Studie zu dem wichtigen Infrastrukturprojekt im Kreis Merzig-Wadern.<span id="more-702"></span></p>
<p>Rehlinger: „Heute ist deutlich geworden, dass die Nordumfahrung Merzig als wichtiges Teilstück der Nordsaarlandstraße nicht nur verkehrspolitisch notwendig ist, sondern auch großen wirtschaftliche Nutzen für die gesamte Region bringt. Insbesondere der Hochwaldraum, der bislang nur wenig von den positiven Effekten des Wirtschaftsraums Luxemburg profitieren konnte, würde endlich angeschlossen werden. Das Gutachten weist quantifizierbare Effekte in einer Größenordnung von 70 bis 80 Millionen Euro pro Jahr aus. Die Nordsaarlandstraße ist damit nicht nur eine lokale Ortsumgehung, die Nordsaarlandstraße ist vielmehr ein Zukunftsprojekt für die gesamte Region, das Wachstum und Arbeitsplätze schafft.“</p>
<p>Die SPD-Politikerin wirbt dafür, jetzt mit aller Kraft die Umsetzung dieses Projektes anzugehen. Rehlinger: „Die Nordsaarlandstraße muss zügig realisiert werden. Die vor allem von Bündnis90/Die Grünen und der ehemaligen Verkehrsministerin Simone Peter aus ideologischen Gründen verursachte Hängepartie muss ein Ende haben. Das ist im Interesse der Bürgerinnen und Bürger – aber auch gut für die gesamte Region.“</p>
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		<title>Volksbegehren: Bevölkerung soll über Zukunft des Nichtraucherschutzes im Saarland entscheiden</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Saarbrücken, 13. Februar 2012 Die SPD-Landtagsfraktion kündigt an, nach der Landtagswahl am 25. März ein Volksbegehren über die Zukunft des Nichtraucherschutzes im Saarland auf den Weg zu bringen. „Die Debatte um das generelle Rauchverbot hat das Saarland gespalten. Mit einem Volksbegehren können die Wählerinnen und Wähler selbst entscheiden, wie es mit dem Nichtraucherschutz im Saarland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Saarbrücken, 13. Februar 2012</p>
<p>Die SPD-Landtagsfraktion kündigt an, nach der Landtagswahl am 25. März ein Volksbegehren über die Zukunft des Nichtraucherschutzes im Saarland auf den Weg zu bringen. „Die Debatte um das generelle Rauchverbot hat das Saarland gespalten. Mit einem Volksbegehren können die Wählerinnen und Wähler selbst entscheiden, wie es mit dem Nichtraucherschutz im Saarland weitergehen soll. Solch ein Votum bringt klare Verhältnisse“, so die stellvertretende Vorsitzende Anke Rehlinger.<span id="more-587"></span></p>
<p>„Wir brauchen auch im Saarland einen Nichtraucherschutz, um vor den Gefahren des Passivrauchens und vor Gesundheitsschäden schützen zu können. Wir brauchen aber keine Maßregelung à la Hubert Ulrich. In bestimmten Bereichen &#8211; bspw. in Kneipen und Cocktail-Bars &#8211; setzen wir eher auf ein tolerantes Miteinander und gegenseitige Rücksichtnahme von Rauchern und Nichtrauchern. Über diese Alternative will die SPD die Bürgerinnen und Bürger entscheiden lassen – in einem Volksbegehren“, erklärt Rehlinger.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		<title>Pannenreaktor: Rehlinger fordert Protestnote an französischen Staat und Kraftwerksbetreiber</title>
		<link>http://www.ankerehlinger.de/2012/02/pannenreaktor-rehlinger-fordert-protestnote-an-franzosischen-staat-und-kraftwerksbetreiber/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Saarbrücken, 10. Februar 2012 Die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Anke Rehlinger, fordert von der Landesregierung eine Protestnote Richtung französischen Staat und Kraftwerksbetreiber. „In einem offiziellen Schreiben an Kraftwerksbetreiber EdF und die Regierung Frankreichs soll die mangelnde Sicherheitskultur angesprochen und das Missfallen darüber zum Ausdruck gebracht werden“, so die SPD-Politikerin. Im heutigen Umweltausschuss des saarländischen Landtags [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken, 10. Februar 2012</p>
<p>Die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Anke Rehlinger, fordert von der Landesregierung eine Protestnote Richtung französischen Staat und Kraftwerksbetreiber. „In einem offiziellen Schreiben an Kraftwerksbetreiber EdF und die Regierung Frankreichs soll die mangelnde Sicherheitskultur angesprochen und das Missfallen darüber zum Ausdruck gebracht werden“, so die SPD-Politikerin.<span id="more-575"></span></p>
<p>Im heutigen Umweltausschuss des saarländischen Landtags wurde der jüngste Cattenom-Störfall der INES-Stufe 2 bestätigt. Das teilt die SPD-Umweltexpertin mit.</p>
<p>Es habe sich ebenfalls bestätigt, dass die benannte Sicherheitslücke bereits seit dem Bau des AKW bestanden hat. „Das ist ein Skandal. Dieses Kraftwerk hätte nie in Betrieb genommen werden dürfen. Wenn Fehler 20 Jahre unentdeckt bleiben, hat die Sicherheitsüberprüfung erhebliche Mängel“, empört sich die SPD-Politikerin.</p>
<p>Dieser nun entdeckte Fehler sei ein eindeutiger Hinweis auf einen fahrlässigen Umgang mit den Gefahren der Risikotechnologie Atomkraft und mit der Sicherheit der möglicherweise betroffenen Bevölkerung. „Im schlimmsten Fall wäre die Folge von fehlenden Sicherheitsventilen im Rücklaufbecken die Freisetzung von Radioaktivität gewesen.</p>
<p>Die AKW-Gegnerin Rehlinger unterstreicht ein weiteres Mal ihr NEIN zur Atomtechnologie und insbesondere zum Pannenreaktor Cattenom. „Abschalten, jetzt! Cattenom ist und bleibt eine Gefahr für die Region.“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cattenom-Störfall der Stufe 2: Hat Merkel das AKW-Gefahrenpotenzial für Deutschland bei Sarkorzy angesprochen?</title>
		<link>http://www.ankerehlinger.de/2012/02/cattenom-storfall-der-stufe-2-hat-merkel-das-akw-gefahrenpotenzial-fur-deutschland-bei-sarkorzy-angesprochen/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Saarbrücken, 07. Februar 2012 Cattenom-Störfall der Stufe 2: Hat Merkel das AKW-Gefahrenpotenzial für Deutschland bei Sarkorzy angesprochen? Angesichts des Cattenom-Störfalls vom Januar diesen Jahres, der als INES-Stufe 2 deklariert wurde, erklärt die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Anke Rehlinger: „Die SPD stellt fest: In der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit sind wir kein einziges Stück weiter gekommen. Anders ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken, 07. Februar 2012</p>
<p>Cattenom-Störfall der Stufe 2: Hat Merkel das AKW-Gefahrenpotenzial<br />
für Deutschland bei Sarkorzy angesprochen?</p>
<p>Angesichts des Cattenom-Störfalls vom Januar diesen Jahres, der als INES-Stufe 2<br />
deklariert wurde, erklärt die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion<br />
Anke Rehlinger:<span id="more-518"></span></p>
<p>„Die SPD stellt fest: In der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit sind wir kein<br />
einziges Stück weiter gekommen. Anders ist nicht zu erklären, dass das Saarland erst im<br />
Nachhinein über einen Störfall informiert wird, der mit der Stufe 2 bewertet wird.<br />
Der Besuch von Bundeskanzlerin Merkel bei Frankreichs Staatschef Sarkorzy wäre eine<br />
gute Gelegenheit gewesen, das AKW-Gefahrenpotenzial für Deutschland offen zu<br />
thematisieren. Es steht aber zu befürchten, dass für Merkel und ihre CDU der<br />
Wahlkampf mehr im Vordergrund stand, als politisch unangenehme Themen. Und die<br />
SPD Saar geht auch nicht davon aus, dass Saarlands Ministerpräsidentin Annegret<br />
Kramp-Karrenbauer Merkel dazu gedrängt hat, Cattenom auf die politische Agenda zu<br />
setzen.</p>
<p>Dieses Hochsicherheitsrisiko direkt in unserer Nachbarschaft gehört abgeschaltet. Die<br />
zahlreichen Störfälle stellen immer und immer wieder unter Beweis, dass dieses<br />
Atomkraftwerk vorzeitig vom Netz genommen werden muss.</p>
<p>Neben dieser Forderung verlangt die SPD von der CDU-geführte Landesregierung,<br />
darzulegen, was seit dem vernichtenden Bericht über die Sicherheitslage von Cattenom<br />
zwischenzeitlich unternommen wurde oder ob das vernichtenden Experten-Urteil und<br />
die daraus geforderten Konsequenzen in einer Schublade verschwunden sind.“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erschütternde Informationen zum Stresstest Cattenom – Abschalten</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 16:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ankerehlinger.de/?p=366</guid>
		<description><![CDATA[Saarbrücken, 28. November 2011 Erschütternde Informationen zum Stresstest Cattenom – Abschalten jetzt! „Das Fazit der heutigen Unterrichtung durch den Stresstestbeauftragten Dieter Majer fällt eindeutig aus: Cattenom muss abgeschaltet werden“, so die energiepolitische Sprecherin und Vize-Fraktionschefin, Anke Rehlinger, nach der heutigen Sitzung der Kommission 6 „Innere Sicherheit, Katastrophenschutz und Rettungsdienste“ des Interregionalen Parlamentarierrates. Darin hat der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken, 28. November 2011</p>
<p>Erschütternde Informationen zum Stresstest Cattenom – Abschalten jetzt!</p>
<p>„Das Fazit der heutigen Unterrichtung durch den Stresstestbeauftragten Dieter Majer fällt eindeutig aus: Cattenom muss abgeschaltet werden“, so die energiepolitische Sprecherin und Vize-Fraktionschefin, Anke Rehlinger, nach der heutigen Sitzung der Kommission 6 „Innere Sicherheit, Katastrophenschutz und Rettungsdienste“ des Interregionalen Parlamentarierrates. Darin hat der für die Länder Luxemburg, Rheinland-Pfalz und das Saarland zuständige Beobachter über die Ergebnisse der Begehung des AKW Cattenoms sowie die Auswertung des Berichtes der EdF zum Stresstest berichtet.<span id="more-366"></span></p>
<p>Majer habe heute Tacheles geredet und ungeschminkt die Wahrheit über das Verfahren des Stresstests sowie die daraus resultierenden Ergebnisse dargelegt. Nach seiner Ansicht klammere der Test wesentliche Bereiche aus. Er berücksichtige zwar die potenziellen Folgen von Naturkatastrophen auf das Kraftwerk, ließe allerdings bspw. mögliche Flugzeugabstürze &#8211; ob infolge eines technischen Defektes oder eines terroristischen Anschlags &#8211; unberücksichtigt. Dies sei einer der gravierenden Mängel.</p>
<p>Als geradezu erschütternd bewertet Rehlinger die Ausführungen Majers zu den Ergebnissen des Stresstests: „Extremszenarien würden weiterhin – trotz Fukushima – konsequent ausgeblendet.“ Nach Meinung von Majer seien die eingeräumten Fristen zur Behebung bzw. Nachbesserung von Mängeln viel zu lange angesetzt. Als Beispiel nannte der Beobachter hier die unzureichende Anzahl von Notstromaggregaten. Auch seien Fragen offen geblieben bspw. die Folgen bzw. Konsequenzen bei einer Überflutung &#8211; hervorgerufen durch Erdbeben.“</p>
<p>„In diesem Zusammenhang sprach der Dreiländer-Beauftrage davon, das ‚höchst fahrlässig‘ und ‚blauäugig‘ gearbeitet wurde. Er sei als Beobachter in höchstem Maße auch über ingenieurtechnische Gegebenheiten erschüttert gewesen“, so Rehlinger.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rehlinger: Belastungen im Zusammenhang mit Atommülltransporten muss eindeutig geklärt werden</title>
		<link>http://www.ankerehlinger.de/2011/11/rehlinger-belastungen-im-zusammenhang-mit-atommulltransporten-muss-eindeutig-geklart-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 18:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Saarbrücken, 23. November 2011 Rehlinger: Belastungen im Zusammenhang mit Atommülltransporten muss eindeutig geklärt werden Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag des Saarlandes, Anke Rehlinger, fordert Aufklärung über die Belastungen im Zusammenhang mit den Atommülltransporten: „Die Sicherheitsprobleme rund um die Transporte zeigen, dass der Ausstieg aus der Atomenergie die einzig richtige Entscheidung gewesen ist. Dennoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken, 23. November 2011</p>
<p>Rehlinger: Belastungen im Zusammenhang mit<br />
Atommülltransporten muss eindeutig geklärt werden</p>
<p>Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag des Saarlandes,<br />
Anke Rehlinger, fordert Aufklärung über die Belastungen im Zusammenhang mit<br />
den Atommülltransporten:<span id="more-364"></span></p>
<p>„Die Sicherheitsprobleme rund um die Transporte<br />
zeigen, dass der Ausstieg aus der Atomenergie die einzig richtige Entscheidung<br />
gewesen ist. Dennoch müssen wir die Gefahren bei den entsprechenden<br />
Transporten klären. Deshalb wird die SPD-Landtagsfraktion im Umweltausschuss<br />
des Landtages einen Bericht über die Strahlenbelastung für die begleitenden<br />
Polizeibeamten sowie für die Bevölkerung bei diesen Atommülltransporten<br />
beantragen.“</p>
<p>Immer wieder gäbe es Debatten um Gefahren im Zusammenhang mit<br />
Atomtransporten – Gefahren sowohl für die Bevölkerung als auch für die<br />
begleitenden Beamten. Hierzu seien mehr Informationen notwendig, denn die<br />
beteiligten Personen dürften nicht auch noch solchen Gefährdungen ausgesetzt<br />
werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SPD: Kurzarbeitergeld krisenfest regeln</title>
		<link>http://www.ankerehlinger.de/2011/11/spd-kurzarbeitergeld-krisenfest-regeln/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Saarbrücken, 21. November 2011 SPD: Kurzarbeitergeld krisenfest regeln „Die Sonderregelungen zur Erleichterung der Inanspruchnahme des Kurzarbeitergeldes haben sich als wirkungsvolles Instrument zur Krisenbewältigung bewährt. Unternehmen und Betrieben wurde es dadurch ermöglicht, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer trotz Wirtschafts- und Finanzmarktkrise in Arbeit zu halten“, erklärt Anke Rehlinger, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion. „Die Entwicklung des Arbeitsmarktes und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken, 21. November 2011</p>
<p>SPD: Kurzarbeitergeld krisenfest regeln</p>
<p>„Die Sonderregelungen zur Erleichterung der Inanspruchnahme des Kurzarbeitergeldes haben sich als wirkungsvolles Instrument zur Krisenbewältigung bewährt. Unternehmen und Betrieben wurde es dadurch ermöglicht, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer trotz Wirtschafts- und Finanzmarktkrise in Arbeit zu halten“, erklärt Anke Rehlinger, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion. „Die Entwicklung des Arbeitsmarktes und der wirtschaftlichen Situation in Deutschland bleiben aufgrund der globalen Verflechtungen unbeständig. Daher muss das konjunkturelle Kurzarbeitergeld als erfolgreiches Krisenbewältigungsinstrument im Bedarfsfall weiterhin zur Verfügung stehen.“<span id="more-362"></span></p>
<p>Dazu gehöre insbesondere, die Bundesregierung in die Lage zu versetzen, die Sonderregelungen zum Bezug des konjunkturellen Kurzarbeitergeldes per Rechtsverordnung wieder in Kraft zu setzen, sobald es die Verhältnisse am Arbeitsmarkt erfordern. Notwendig sei es auch dafür zu sorgen, dass die Bundesagentur für Arbeit Rücklagen bilden könne, um bei einer erneuten wirtschaftlichen Krise schnell Mittel aktivieren zu können. Nur dadurch werde die Finanzierung des konjunkturellen Kurzarbeitergeldes gesichert und somit krisenfest gemacht.</p>
<p>„Wir fordern die Landesregierung daher auf, einem entsprechenden Entschließungsantrag des Landes Baden-Württemberg in der Sitzung des Bundesrates am kommenden Freitag zuzustimmen. Insbesondere saarländische Unternehmen haben das Instrument des Kurzarbeitergeldes in den vergangenen Jahren erfolgreich genutzt, um Beschäftigung zu sichern. Dies soll auch in Zukunft möglich bleiben“, so Rehlinger.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Urteil des Verfassungsgerichtshof: SPD-Wahlbeschwerde war nicht aus der Luft gegriffen</title>
		<link>http://www.ankerehlinger.de/2011/09/urteil-des-verfassungsgerichtshof-spd-wahlbeschwerde-war-nicht-aus-der-luft-gegriffen/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Urteil des Saarländischen Verfassungsgerichtshof bestätigt, dass die SPD-Wahlbeschwerde nicht aus der Luft gegriffen war und die Vorwürfe einen sehr realen Hintergrund hatten. Die obersten Richter des Landes haben die Landtagswahl zwar nicht für ungültig erklärt, jedoch grobe Mängel und Verstöße im Zusammenhang mit der Landtagswahl 2009 gerügt. Dazu zählen: Die Reihenfolge auf den Stimmzettel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Urteil des Saarländischen Verfassungsgerichtshof bestätigt, dass die SPD-Wahlbeschwerde<br />
nicht aus der Luft gegriffen war und die Vorwürfe einen sehr realen Hintergrund hatten. Die<br />
obersten Richter des Landes haben die Landtagswahl zwar nicht für ungültig erklärt, jedoch<br />
grobe Mängel und Verstöße im Zusammenhang mit der Landtagswahl 2009 gerügt. Dazu<br />
zählen: Die Reihenfolge auf den Stimmzettel ist unvereinbar mit dem Gebot der<br />
Wahlrechtsgleichheit. Die Wahlwerbung ist als unzulässig bestätigt worden. Der<br />
Orientierungspfeil verstößt gegen gesetzliche Vorschriften.<br />
„Damit wurde die Verantwortlichkeit für die Verstöße eindeutig festgestellt &#8211; insbesondere der<br />
damaligen CDU-Landesregierung ist heute einiges ins Stammbuch geschrieben worden“, so die<br />
stellvertretende Fraktionsvorsitzende und rechtspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion,<br />
Anke Rehlinger.<br />
Ziel der SPD war es, die Frage nach der legitimen Zusammensetzung des jetzigen Landtags<br />
durch eine unabhängige Instanz überprüfen zu lassen. „Nun haben wir rechtliche Klarheit. Bei<br />
der gerichtlichen Klärung ging es schließlich um nicht weniger als die Legitimation des<br />
Parlaments als Verfassungsorgan, von dem aus alle andere staatliche Gewalt ihre eigentliche<br />
Legitimation ableitet.“<br />
„Vor allem die CDU hat mit ihrem Verhalten gezeigt, dass ihr jedes Mittel recht war, um an der<br />
Macht zu bleiben und dabei sogar Rechtsverstöße zumindest billigend in Kauf genommen. Dies<br />
wurde nach der Entscheidung zur verfassungswidrigen Wahlwerbung heute abermals deutlich.<br />
Damit hat die CDU der Demokratie und dem Vertrauen in die Rechtstaatlichkeit der Wahlen in<br />
diesem Land einen schweren Schaden zugefügt“, kritisiert die SPD-Politikerin.<br />
Hinsichtlich der vom Verfassungsgerichtshof gemachten Ausführungen zu der derzeitig<br />
gültigen Fünf-Prozent-Klausel bei Landtagswahlen erklärt die SPD-Rechtsexpertin: „Die SPD<br />
nimmt den Hinweis des Gerichts sehr ernst. Der Landtag des Saarlandes, wie auch die<br />
Landesregierung sind nun gehalten, sich mit der Frage der Rechtfertigung der 5-Prozent-Hürdeauseinander zu setzen und eine transparente und nachvollziehbare Regelung im Lichte der<br />
aktuellen Rahmenbedingungen zu formulieren.“<br />
Die SPD hatte ihre Klage im Wesentlichen auf zwei Punkte gestützt:<br />
1) Gestaltung der Stimmzettel: Konkret geht es um den Orientierungspfeil auf dem<br />
Wahlzettel, der dem Wähler grundsätzlich anzeigt, dass dieser sein Kreuz in der rechten<br />
Spalte machen soll. Bei den Stimmzetteln zur Landtagswahl 2009 ragte der Pfeil jedoch<br />
in das CDU-Feld hinein. Es war somit nicht auszuschließen, dass die Wahlentscheidung<br />
eines relevanten Teils der Wählerinnen und Wähler beeinflusst worden war.<br />
2) Verfassungswidrige Wahlwerbung: Der Verfassungsgerichtshof hatte im Juli<br />
vergangenen Jahres in einem Urteil festgestellt, dass die damalige CDU-Landesregierung<br />
unter Verantwortung von Peter Müller verfassungswidrig Steuergelder zugunsten der<br />
CDU im Landtagswahlkampf verwendet hatte und damit unter anderem gegen das<br />
Gebot der Chancengleichheit verstoßen hatte.<br />
„Die Ankündigung der Landesregierung, bei der Gestaltung der Stimmzettel zukünftig auf die<br />
Darstellung des Orientierungspfeils zu verzichten, ist ein Eingeständnis eines groben Fehlers“,<br />
so Rehlinger.</p>
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